Mit dem Wohlergehen unserer Kinder lässt sich viel Geld verdienen. Wen wundert’s, daß uns immer mehr Anbieter mit Kleingeldblick für’s große Geschäft mit Gesundheitsprodukten aller Art immer mehr Fakenews auf unsere Smartphones und Monitore schicken. Derweil ist die Bandbreite von Halb- und Unwahrheiten zu medizinischen Produkten und Maßnahmen kaum richtig abzuschätzen. Sie reicht von unabsichtlich und in gutem Glauben publizierten Falschnachrichten über Scharlatanerie bis hin zu bösartig in die Welt gesetzten Lügen und „textenden“ Bots. Um gefühlte Wahrheit von der tatsächlichen, die Wirklichkeit von der Lüge und effizienzbasierte Kindermedizin von Hokuspokus und Kurpfuscherei zu unterscheiden, brauchen Eltern und Kinderärzte ein besseres Verständnis zur richtigen Beurteilung sowohl von wissenschaftlichen Studien als auch von den Medien, die darüber berichten. Und weil das so ist, sehen wir von kindermedizin.info genau hin. Bevor wir veröffentlichen, checken wir News auf ihren Wahrheitsgehalt. Wir hinterfragen. Wir diskutieren mit Ärzten. Wir reden mit Eltern. Und wir unterziehen Gesundheitsorgansiationen und Verbände einem Acidtest. Und erst dann, wenn wir überzeugt sind, stellen wir Inhalte ins Netz.