"Best of Web" zu Kindergesundheit

Top News
Frühling ist Pflanzzeit

 Mit Kleinkindern bitte Aufpassen beim Pflanzenkauf
– allergieauslösende und stark allergene Pflanzen können vermieden werden

Eines ist klar, den allergenfreien Garten kann es nicht geben. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, gerade bei Neubepflanzung, besonders allergene (allergieauslösend) Pflanzen zu vermeiden:
– Birkengewächse wie Haselnuss und Schwarz-Erle
– Korb-Weide, Trauer-Weide oder Kopfweide sind bekannt für starke Immunreaktionen.
Unter den Blühpflanzen stellen die Korbblütler (z.B. Gänseblümchen, Margeriten, Löwenzahn) die Hauptgruppe der allergieauslösenden Pflanzen.

Bedenkliche und unbekannte Pflanzen sollten:
– stets außerhalb der Reichweite von Kleinkindern sein
– abgefallene Blätter oder Blüten sollten schnellst möglich beseitigt werden
– das Entfernen von Beeren (z.B. Tollkirsche) verhindert, dass Kleinkinder die Beeren pflücken und eventuell schlucken.

Im Zweifel den zentralen Giftnotruf (Telefonnummern sind auf unserer Startpage zu finden) anrufen.

Weit verbreitet und sehr stark Allergen ist die Ambrosia. Die Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und stammt ursprünglich aus Nordamerika. Ambrosia blüht mit fingerförmigen, grüngelblichen Blütenständen, die sehr kleine, unscheinbare Blütenköpfchen tragen.Die einjährige Pflanze erreicht Größen zwischen 30 bis 150 cm und blüht von Juli bis Oktober. Ambrosia kann starke Atemwegsallergien auslösen. Bei Hautkontakt  kann es zu starken Kontaktallergien kommen. Bisher wurden Ambrosia-Bestände besonders in Süd- und in Ostdeutschland entdeckt.

 

 

Notfall Telefon: 112 (EU)
  • Berlin 030-19240
  • Bonn 0228-19240
  • Erfurt 0361-730730
  • Freiburg 0761-19240
  • Göttingen 05 51-19240
  • Homburg/Saar 06841-19240
  • Mainz 06131-1924 0
  • München 089-19240
  • Nürnberg 0911-3982451

News

Wir schützen Sie vor Fake News und irreführenden Informationen – unsere Redaktion prüft med. Webseiten (HON-Code) und stellt die „Best of Web“ Informationen rund um Kindermedizin und Kindergesundheit zur Verfügung. Dadurch bewahren wir Sie vor täuschenden Informationen im Internet. Ein Kurzüberblick in unserem Video.

  • News aus klass. Medizin, Naturheilkunde, sowie aus Forschung und Wissenschaft, die häufigsten Krankheitsbilder (von ADHS bis Zahnschmerzen), Zugang zu den wichtigsten Adressen von Kliniken, Selbsthilfegruppen und Institutionen, Produktempfehlungen.
  • Kindermedizin.info ist eine Initiative mit dem Ziel, Eltern und Interessierte am Thema Kindergesundheit vor falschen/irreführenden Informationen im Web zu schützen. Näheres finden Sie hier.

Weiterführende Informationen finden Sie in den von uns recherchierten und geprüften Websites:


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Frühling ist Pflanzzeit

 Mit Kleinkindern bitte Aufpassen beim Pflanzenkauf
– allergieauslösende und stark allergene Pflanzen können vermieden werden

Eines ist klar, den allergenfreien Garten kann es nicht geben. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, gerade bei Neubepflanzung, besonders allergene (allergieauslösend) Pflanzen zu vermeiden:
– Birkengewächse wie Haselnuss und Schwarz-Erle
– Korb-Weide, Trauer-Weide oder Kopfweide sind bekannt für starke Immunreaktionen.
Unter den Blühpflanzen stellen die Korbblütler (z.B. Gänseblümchen, Margeriten, Löwenzahn) die Hauptgruppe der allergieauslösenden Pflanzen.

Bedenkliche und unbekannte Pflanzen sollten:
– stets außerhalb der Reichweite von Kleinkindern sein
– abgefallene Blätter oder Blüten sollten schnellst möglich beseitigt werden
– das Entfernen von Beeren (z.B. Tollkirsche) verhindert, dass Kleinkinder die Beeren pflücken und eventuell schlucken.

Im Zweifel den zentralen Giftnotruf (Telefonnummern sind auf unserer Startpage zu finden) anrufen.

Weit verbreitet und sehr stark Allergen ist die Ambrosia. Die Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und stammt ursprünglich aus Nordamerika. Ambrosia blüht mit fingerförmigen, grüngelblichen Blütenständen, die sehr kleine, unscheinbare Blütenköpfchen tragen.Die einjährige Pflanze erreicht Größen zwischen 30 bis 150 cm und blüht von Juli bis Oktober. Ambrosia kann starke Atemwegsallergien auslösen. Bei Hautkontakt  kann es zu starken Kontaktallergien kommen. Bisher wurden Ambrosia-Bestände besonders in Süd- und in Ostdeutschland entdeckt.

 

 

Forschung und Wissenschaft

Das Wesentliche zu Erkältung bei Kindern

Natürliche Mittel gegen Erkältung bei Kindern. Was sagt die aktuelle Wissenschaft?
Naturheilmittel werden seit vielen Jahren gerade bei Erkältung erfolgreich eingesetzt und von vielen Eltern bevorzugt. Zur Unterstützung der Immunabwehr werden gerne Kräuter  eingenommen – auch wenn die Wissenslage in der Forschung bezüglich der Wirksamkeit unsicher ist.
Beispiele sind die pflanzlichen Extrakte von Echinacea,

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News - für Sie recherchiert

Logo Allergieinformationsdienst
20.04.2016

Neue Internetseite zur Allergie

Helmholtzzentrum München

Das Helmholtzzentrum München hat pünktlich zum Beginn der Allergiesaison seine neue Webseite gestartet. Hier gibt es Informationen zu vielen Aspekten allergischer Erkrankungen, aber auch zur aktuellen Forschung.


Ärztzeitung
17.04.2017

Resistenzen gegen Antibiotika werden brisanter

Ärztezeitung

Aktuelle Untersuchungen europäischer Behörden zeigen, dass die Resistenzlage von Bakterien gegen Antibiotika nach wie vor beunruhigend ist. Schwierigkeiten in der Behandlung kranker Menschen, die ein Antibiotikum brauchen, werden wahrscheinlicher.


Ärztzeitung
14.04.2017

Allergien früh verhindern: aktuelle Empfehlungen

Ärztezeitung

Welche Maßnahmen, z.B. bei der Ernährung von Säuglingen und kleinen Kindern, helfen wirklich, Allergien frühzeitig einzudämmen oder gar zu verhindern? Was ist nicht hilfreich? Aktuelle Empfehlungen für Eltern und Ärzte.
Weitere Informationen und vertrauenswürdige Quellen zum Thema Allergie hier auf Kindermedizin.info


Daab Logo
12.04.2017

Allergieauslösende Pflanzen – Tipps zur Gartengestaltung

Deutscher Allergie- und Asthmabund

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Allergie konkret“ des Deutschen Allergie- und Asthmabundes gibt Allergikern u.a. Tipps für die Gartengestaltung mit Pflanzen, die wenig allergieauslösendes Potenzial haben.


Kinderärzte im Netz
10.04.2017

2018: Keine Amalgam-Füllung mehr für Kinderzähne

www.kinderaerzte-im-netz.de

Das EU-Parlament hat beschlossen, dass Zahnärzte ab Mitte 2018 bei Kindern und Schwangeren keine Amalgamfüllungen mehr verwenden sollen. Begründet wird dies mit dem giftigen Quecksilber, das im Amalgam enthalten ist. Zu einem strikten Verbot konnte sich die EU allerdings nicht entschließen.


Logo Herzstiftung
07.04.2017

Ohnmachtsanfall – was ist zu tun?

Deutsche Herzstiftung

Mein Kind ist plötzlich bewusstlos. Diese Situation ist für Eltern natürlich beängstigend. Die meisten dieser kurzen Momente der Bewusstlosigkeit, medizinisch als „Sykopen“ bezeichnet, sind bei Kindern jedoch harmlos. Wie handele ich in so einem Fall und wann sollte ich diese Vorfälle beim Arzt abgeklären lassen? Dazu hat die Deutsche Herzstiftung einen kostenlosen Ratgeber „Synkopen bei Kindern und Jugendlichen: Wenn plötzlich Kraft und Sinne schwinden“ herausgegeben.


Logo Stiftung Kindergesundheit
05.04.2017

Stiftung Kindergesundheit feiert 20. Geburtstag

Stiftung Kindergesundheit

Ende März feierte die Stiftung Kindergesundheit ihr 20-jähriges Bestehen. In einem Symposium anlässlich dieses Geburtstages wurden erfolgreiche Projekte der Stiftung vorgestellt. Experten aus Wissenschaft und Politik diskutierten aktuelle Herausforderungen für die Gesundheitsförderung von Kindern. Außerdem übernahm die Regisseurin und Oskar-Preisträgerin Caroline Link das Amt der Schirmherrin der Stiftung von ihrer Vorgängerin Dr. Irene Epple-Waigel.


03.04.2017

Ozon gegen Karies? Der Faktencheck

Medizin-transparent.at

Ist eine Ozonbehandlung gegen Karies wirksam? Gibt es hinreichende Studien, die eine Wirksamkeit belegen? Ein Faktencheck.


Kinderärzte im Netz
24.03.2017

Quelle für Fettlebererkrankung: gesüßte Getränke

www.kinderaerzte-im-netz.de

Einlagerungen von Fett in der Leber ist derzeit die häufigste Ursache für eine chronische Lebererkrankung bei Heranwachsenden. Gesüßte Getränke sind eine wichtige Quelle bei Jugendlichen mit einer sog. nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD).


Kinderärzte im Netz
22.03.2017

Mehr Masernfälle als 2016

www.kinderaerzte-im-netz.de

Das Robert-Koch-Institut befürchtet für 2017 mehr Maserninfektionen als im vergangenen Jahr. Bis 1. März 2017 wurden bereits 203 bestätigte Maserninfektionen registriert. Im ganzen Jahr 2016 waren es 326 Fälle.


Medizn Transparent
20.03.2017

Impfen, ja oder nein? Fakten zum Dauerthema

Medizin.transparent.at

Zum Dauer-Streitthema Impfen ein sehr guter Übersichtsartikel mit Fakten, zahlreichen Quellenangaben und Antworten zu wichtigen Fragen. Mehr vertrauenswürdige Informationen in unseren „Best-of-Web“ zum Thema Impfungen.


Ärztzeitung
17.03.2017

Ei-Pulver gegen Hühnerei-Allergie

Ärztezeitung

Japanische Forscher haben in einer Studie untersucht, ob die frühe Gabe von niedrig dosiertem Ei-Protein die Entwicklung einer Hühnerei-Allergie bei Kindern verhindern kann. Das Allergierisiko konnte mit der „Ei-Therapie“ um nahezu 80% gesenkt werden.


Logo Stiftung Kindergesundheit
15.03.2017

Haushaltschemikalien – Achtung Vergiftungsgefahr

Stiftung Kindergesundheit

Die Stiftung Kindergesundheit warnt vor den Gefahren, denen Kinder durch Haushalts-Chemikalien ausgesetzt sind. Jährlich müssen etwa 20.000 Kinder wegen Vergiftungen oder Verätzungen medizinisch behandelt werden. Die wichtigste Gefahrenquelle: Chemikalien im Haushalt.
Hierzu auch unsere Infografik „50 wichtige Gefahrenquellen in Haushalt und Garten“.


Kinderärzte im Netz
13.03.2017

Kinder mit Down-Syndrom regelmäßig zum Facharzt

www.kinderaerzte-im-netz.de

Kinder mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) leiden häufig unter Begleiterkrankungen wie Herzfehler oder Schilddrüsenunterfunktion, die eine regelmäßige Betreuung durch einen Facharzt erfordern.
Informationen und vertrauenswürdige Links zum Down-Syndrom auch hier auf Kindermedizin.info.


Ärztzeitung
09.03.2017

Mediensucht bei Kindern – Ärzte sind alarmiert

Ärztezeitung

Die „BLIKK-Studie“ untersucht den Zusammenhang zwischen der Intensität der Nutzung elektronischer Medien durch Kinder und bestimmten Entwicklungsstörungen. Unter anderem wurde festgestellt, dass bei Kindern im Alter bis zu sechs Jahren Ausmaß und Intensität des Medienkonsums eindeutig mit den von Ärzten vermehrt festgestellten Sprachentwicklungsstörungen korreliert.


Ärztzeitung
07.03.2017

Seltene Erkrankungen: Therapieabrüche beim Eintritt ins Erwachsenenalter

Ärztezeitung

Mediziner beklagen, dass es bei Jugendliche mit chronischen seltenen Erkrankungen beim Eintritt in das Erwachsenenalter häufig zu Therapieabbrüchen kommt. Die Ursache: mangelnde Vernetzung der spezialisierten Zentren. Ein bundesweites Konzept soll dies nun verbessern.


Kinderärzte im Netz
27.02.2017

Unzufrieden mit dem Körper – Anzeichen für Essstörung?

www.kinderaerzte-im-netz.de

Englische Mediziner fanden heraus, dass Teenager, die unzufrieden mit ihrem eigenen Körper sind, ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Essstörung ausweisen. Solche Anzeichen sollten beachtet werden, um frühzeitig eingreifen zu können.
Links und Informationen zu Essstörungen auch auf unsere Webseite ….


Kinderärzte im Netz
20.02.2017

Zweimal Grippe in einer Saison?

www.kinderaerzte-im-netz.de

Die Untersuchung von Daten der Grippesaison 2014/2015 ergab, dass Kinder während einer Grippesaison auch zweimal erkranken können. Dies passiert, wenn sie sich einmal mit Influenza-A- und einmal mit Influenza-B-Viren infizieren.
Links und Informationen zum Thema Grippe auch auf unserer Webseite …


Kinderärzte im Netz
16.02.2017

Keuchhusten auf neuem Höchststand

www.kinderaerzte-im-netz.de

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat noch nie so viele Fälle von Keuchhusten registriert wie im Jahr 2016. Besonders gefährlich ist Keuchhusten, oder Pertussis, für Säuglinge. Impfungen sind aufwändig und müssen immer wieder aufgefrischt werden.
Links und Informationen zum Thema Keuchhusten auf unserer Webseite …


Kinderärzte im Netz
13.02.2017

Dauerbrenner Impfen – neue Zahlen

www.kinderaerzte-im-netz.de

Mit der aktuellen Untersuchung von Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) liegen Daten zu Impfquoten bei HPV, Masern und erstmals auch zum Rotavirus vor. Es gibt Fortschritte, aber auch Defizite und große regionale Unterschiede.
Links und Informationen zum Thema Impfen auf unserer Webseite …


Ärztezeitung
09.02.2017

Teufelskreis Armut und Krankheit durchbrechen

Ärztezeitung

Kinderärzte setzen auf die Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendhilfe, um gesundheitlich benachteiligte Kinder aus sozial schwachen Schichten medizinisch besser versorgen zu können.


Aktion Diabetes in der Schule
06.02.2017

Diabetes Aufklärung für Lehrer und Erzieher

Diabetes in der Schule

Die Aufklärungskampagne „Diabetes in der Schule“ informiert Lehrer und Erzieher umfassend über die Erkrankung Diabetes bei Kindern. Ziel der Fortbildung ist es, Unsicherheit und Ängste im Umgang mit an Diabetes erkrankten Kindern zu nehmen.


Allergie Kind
01.02.2017

Zeitschrift „Allergie konkret“ mit Sonderausgabe für Eltern

Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.

Die DAAB-Sonderausgabe „Eltern“ liefert einen ersten Einblick in die Arbeit des DAAB für Kinder und Erwachsene mit Allergien, Asthma, Neurodermitis, Urtikaria, Nahrungsmittel-Allergien und -Unverträglichkeiten.


Autismus erklärt
30.01.2017

Autismus kindgerecht erklärt

Ärztezeitung

Wie kann man einem Kind eine Andersartigkeit, wie Autismus, erklären. Die Mutter einer autistischen Tochter hat hierzu ein Erklärbuch für Kinder geschrieben.