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Kindergarten: Wie lange dauert die Eingewöhnung?

Kindergarten – ein neuer Lebensabschnitt: Wie lange dauert die Eingewöhnung

Der Kindergarten ist ein Ereignis auf das sich die meisten Kleinen freuen. Dann kommt der erste Kindergartentag und oft sieht alles ganz anders aus. Die Tatsache, dass Mama oder Papa wirklich weggehen und sie erst einmal alleine sind, ist den Kindern erst einmal nicht bewusst. Weder für die Kinder, noch für die Eltern, sind die ersten Wochen in der neuen Umgebung einfach. Aber nach ein paar Monaten haben sich die Kleinen meist gut eingelebt, wobei natürlich jedes Kind unterschiedlich ist. Einige Mamas verlassen auch nach Wochen den Kindergarten noch mit Tränen in den Augen und Ihre Kinder schreien herzzerreißend. Eingewöhnung braucht einfach Zeit und jedes Kind reagiert unterschiedlich während dieser Zeit.

 

Folgende Aspekte helfen diese Phase zu verstehen:

– Manche Kinder brauchen einfach mehr Zeit zum Ablösen.
– In der Regel brauchen Dreijährige zwischen sechs Wochen und drei Monate bis sie die Mutter oder den Vater mit einem fröhlichen Winken verlassen.
– Auch am Wochenende üben, d.h. das Kind einmal für ein paar Stunden zu Spielkameraden geben und alleine lassen, oder bei Opa und Oma übernachten lassen.
– Vermitteln Sie Ihrem Kind Sicherheit, dass es dort wo es ist, gut aufgehoben ist. Wenn Kinder merken, dass einem selbst unwohl ist, sie in der Einrichtung zu lassen, werden sie es umso schwerer haben, selbst nach Wochen noch.
– Versuchen Sie konsequent und liebevoll zu sein. Drohungen, Ungeduld, Unentschlossenheit und lange Diskussionen verunsichern Kinder.

Bei Schwierigkeiten unbedingt das Gespräch mit den Erziehern suchen

Es gibt auch Kinder, die anfangs sehr gerne in den Kindergarten gehen, nach einer Weile aber plötzlich nicht mehr bleiben wollen. Oft passiert das, wenn Kinder eine Krankheit ausbrüten. Aber auch familiäre Ereignisse können Kind in der Eingewöhnungsphase zurückwerfen. Manchmal sind das in unseren Erwachsenenaugen Kleinigkeiten, die aber für das Kind so prägnant sind, dass die Phase der Ablösung in den Hintergrund tritt. In einem Gespräch mit den Erziehern lässt sich meistens herausfinden, welches Problem dahinterstecken könnte.

Grundsätzlich gilt aber für alle Kinder:
– In diesem Alter sind Kinder noch lange nicht in der Lage, ihre eigenen Kräfte richtig einzuschätzen.
– Nach dem Kindergarten sind die Kleinen erst einmal erschöpft. Eine Pause nach dem Kindergarten, in der man sich zu Hause auf das Sofa kuschelt und ein oder zwei Bücher vorliest, hilft dem Kind wieder zu einer inneren Ruhe zu finden.
– Jedes Kind ist anders. Wie viel Pause ein Kind braucht, ist nicht nur typabhängig, es ist auch tagesabhängig.
– Auch macht es einen Unterschied, ob das Kind von neun bis zwölf im Kindergarten ist oder den ganzen Tag.

Unser Tipp: Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, denn da liegen sie meist richtig!

 

 

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Kindergarten: Wie lange dauert die Eingewöhnung?

Kindergarten – ein neuer Lebensabschnitt: Wie lange dauert die Eingewöhnung

Der Kindergarten ist ein Ereignis auf das sich die meisten Kleinen freuen. Dann kommt der erste Kindergartentag und oft sieht alles ganz anders aus. Die Tatsache, dass Mama oder Papa wirklich weggehen und sie erst einmal alleine sind, ist den Kindern erst einmal nicht bewusst. Weder für die Kinder, noch für die Eltern, sind die ersten Wochen in der neuen Umgebung einfach. Aber nach ein paar Monaten haben sich die Kleinen meist gut eingelebt, wobei natürlich jedes Kind unterschiedlich ist. Einige Mamas verlassen auch nach Wochen den Kindergarten noch mit Tränen in den Augen und Ihre Kinder schreien herzzerreißend. Eingewöhnung braucht einfach Zeit und jedes Kind reagiert unterschiedlich während dieser Zeit.

 

Folgende Aspekte helfen diese Phase zu verstehen:

– Manche Kinder brauchen einfach mehr Zeit zum Ablösen.
– In der Regel brauchen Dreijährige zwischen sechs Wochen und drei Monate bis sie die Mutter oder den Vater mit einem fröhlichen Winken verlassen.
– Auch am Wochenende üben, d.h. das Kind einmal für ein paar Stunden zu Spielkameraden geben und alleine lassen, oder bei Opa und Oma übernachten lassen.
– Vermitteln Sie Ihrem Kind Sicherheit, dass es dort wo es ist, gut aufgehoben ist. Wenn Kinder merken, dass einem selbst unwohl ist, sie in der Einrichtung zu lassen, werden sie es umso schwerer haben, selbst nach Wochen noch.
– Versuchen Sie konsequent und liebevoll zu sein. Drohungen, Ungeduld, Unentschlossenheit und lange Diskussionen verunsichern Kinder.

Bei Schwierigkeiten unbedingt das Gespräch mit den Erziehern suchen

Es gibt auch Kinder, die anfangs sehr gerne in den Kindergarten gehen, nach einer Weile aber plötzlich nicht mehr bleiben wollen. Oft passiert das, wenn Kinder eine Krankheit ausbrüten. Aber auch familiäre Ereignisse können Kind in der Eingewöhnungsphase zurückwerfen. Manchmal sind das in unseren Erwachsenenaugen Kleinigkeiten, die aber für das Kind so prägnant sind, dass die Phase der Ablösung in den Hintergrund tritt. In einem Gespräch mit den Erziehern lässt sich meistens herausfinden, welches Problem dahinterstecken könnte.

Grundsätzlich gilt aber für alle Kinder:
– In diesem Alter sind Kinder noch lange nicht in der Lage, ihre eigenen Kräfte richtig einzuschätzen.
– Nach dem Kindergarten sind die Kleinen erst einmal erschöpft. Eine Pause nach dem Kindergarten, in der man sich zu Hause auf das Sofa kuschelt und ein oder zwei Bücher vorliest, hilft dem Kind wieder zu einer inneren Ruhe zu finden.
– Jedes Kind ist anders. Wie viel Pause ein Kind braucht, ist nicht nur typabhängig, es ist auch tagesabhängig.
– Auch macht es einen Unterschied, ob das Kind von neun bis zwölf im Kindergarten ist oder den ganzen Tag.

Unser Tipp: Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, denn da liegen sie meist richtig!

 

 

Forschung und Wissenschaft

Erkältungswelle startet: Aktuelle Studienlage/Erkenntnisse zu Naturheilmitteln bei Kindern

Erkältungswelle startet: Aktuelle Studienlage/Erkenntnisse zu Naturheilmitteln bei Kindern

Natürliche Mittel gegen Erkältung bei Kindern. Was sagt die aktuelle Wissenschaft?
Naturheilmittel werden seit vielen Jahren gerade bei Erkältung erfolgreich eingesetzt und von vielen Eltern bevorzugt. Zur Unterstützung der Immunabwehr werden gerne Kräuter eingenommen – auch wenn die Wissenslage in der Forschung bezüglich der Wirksamkeit unsicher ist.

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News - für Sie recherchiert

Kinderärzte im Netz
16.10.2017

Junge Mädchen – Eisenmangel nach der ersten Regel

Aktuelle Studien lassen es sinnvoll erscheinen, Mädchen ca. 3 Jahre nach der ersten Monatsblutung auf einen Eisenmangel zu untersuchen. Das kann z.B. im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung J2 geschehen. Welche Symptome auf einen Eisenmangel hinweisen können lesen Sie im Artikel.


Ärztezeitung
07.10.2017

WHO: Masern in England ausgerottet

Während in Deutschland nach wie vor Impfgegner und -befürworter miteinander ringen, erklärt die WHO die Masern in England für ausgerottet. Dort haben 95 Prozent der Kinder bis zum fünften Lebensjahr die erste Impfdosis gegen Masern, Mumps und Röteln erhalten.


Gehirnerschütterung
04.10.2017

Gehirnerschütterung – Lehrfilm für Kinder und Jugendliche

Gehirnerschütterung. Kinder prallen beim Fußball mit einem Mitspieler zusammen oder fallen bei Skateboardfahren hin. Ein Lehrfilm erklärt Kindern und Jugendlichen, was bei einer Gehirnerschütterung passiert und welche Anzeichen es gibt.


Kinderärzte im Netz
01.10.2017

Einnässen – ein Fall für den Kinderarzt

Eltern mit einem älteren Vorschulkind, das immer noch oder erneut einnässt, sollten sich vom Kinder- und Jugendarzt beraten lassen. Der Pädiater hilft die Ursachen zu ermitteln, um gegebenenfalls Maßnahmen gegen das Einnässen (so genannte Harninkontinenz) einzuleiten.


E-Zigarette
25.09.2017

Risiko Bluthochdruck bei Kindern

Bluthochdruck, ein bedeutender Risikofaktor für die Arteriosklerose und ihrer gefährlichen Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen, kommt auch bei Kindern immer häufiger vor. Die Hauptursachen sind, so die Stiftung Kindergesundheit, vor allem Übergewicht, Bewegungsmangel und offenbar auch die intensive Nutzung des Internets.


30.06.2017

Familienhund hilft Kindern Stress abzubauen

Na, wer hätte das gedacht! Eltern konnten ihren Kindern je nach Art der sozialen Unterstützung Stress nehmen, aber nicht so effektiv wie der Familienhund. Vergangene Studien haben bereits gezeigt, dass Haustiere einen beruhigenden Einfluss auf Erwachsene haben und daher Stress reduzieren. Nun haben amerikanische Forscher untersucht, ob das auch für Kinder gelte. Ihre Antwort lautet: Ja.

Falls Sie noch Argumente für Ihren Partner brauchen, geht es hier zum Artikel:


20.06.2017

Erste Hilfe bei Quallenverletzungen

Kinder- und Jugendärzte im Netz, 21.06.2017

Als Erste-Hilfe-Maßnahmen sollten Eltern die betroffene Stelle vorsichtig mit Meerwasser abspülen und die Tentakeln mit einer Kreditkarte oder einem Messerrücken entfernen. Auf keinen Fall sollten sie die Wunde mit dem Handtuch abreiben oder mit Süßwasser reinigen. Lesenswerte Informationen falls man Urlaub am Meer plant….


16.06.2017

Einschulung schon mit fünf – Chance oder Überforderung?

KIZZ – Das Elternmagazin für die Kitazeit, 04.06.2017

Ferien – eine gute Zeit seine Kinder genau zu beobachten und im Zweifel doch noch lieber ein Jahr mehr Zeit lassen vor der Einschulung. Ganz guter, hilfreicher Artikel zur Entscheidungsfindung.


12.06.2017

Wie riskant sind Impfungen wirklich?

Zeit online, 12. Juni 2017

Thema Impfungen – für alle Eltern die sich nicht sicher sind. Sehr ausführlicher, informativer Artikel von der ZEIT. Wir wollen niemand überreden, doch endlich diesen Impflügen im Netz entgegen wirken – mit gut recherchierten, wahrheitsgetreuen Informationen.


03.06.2017

Tablets beruhigen Kinder genauso gut wie Medikamente

Spiegel online, 29.08.2016

Artikel ist zwar nicht brandneu, aber sehr interessant. Eine Studie vorgestellt auf dem World Congress of Anaesthesiologists (WCA) in Hong Kong zeigt, dass ein iPad und Midazolam (gängiges Beruhigungsmittel bei Kindern) gleichermaßen Ängste vor einer Betäubung dämpfen. Der Einsatz von iPads oder anderen Tablets könnten den Stress bei Kindern vor einer OP ganz ohne Medikamente bekämpfen.


28.05.2017

Nicht impfen – ein tödlicher Irrtum!

Süddeutsche Zeitung, 28. Mai 2017

Sehr guter Übersichtsartikel der über das Impfen und die gängigen Vorurteile von Impfgegnern. Impfgegner argumentieren noch immer mit längst widerlegten „Fakten“. Für Alle die zweifeln, ob sie ihr Kind impfen lassen – bitte lesen!


Kinderärzte im Netz
25.05.2017

Sport im Kindesalter wichtig für den Knochenbau

www.kinderaerzte-im-netz.de

Sportliche Betätigung gerade in der Pubertät ist wichtig für einen gesunden Knochenbau. Zu diesem Ergebnis kommen kanadische Wissenschftler in einer neuen Studie.


Kinderärzte im Netz
22.05.2017

Dicke Eltern – dicke Kinder

www.kinderaerzte-im-netz.de

Britische Wissenschaftler haben Daten von rund 100.000 Kindern aus mehreren Ländern daraufhin untersucht, inwieweit Übergewicht erblich bedingt ist. Das Ergebnis: etwas 40% des Gewichts eines Kindes beruht auf Veranlagung, wird also von den Eltern vererbt.


Päd-Hochschule Freiburg
17.05.2017

Zufrieden mit Ihrem Kinderarzt?

Pädagogische Hochschule Freiburg

Die Pädagogische Hochschule Freiburg möchte wissen, wie zufrieden Eltern mit ihrem Kinderarzt sind. Eine Befragung in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte soll Klarheit bringen.


Uni Hohenheim Logo
15.05.2017

Weitere Zeckenart überträgt FSME

Universität Hohenheim

Forscher haben eine neue Zeckenart entdeckt, die das FSME-Virus übertragen kann. Die Auwaldzecke ist auch bei niedrigeren Temperaturen aktiv. Aber: in der Regel werden nur Tiere von dieser Zecke befallen.


Kinderärzte im Netz
12.05.2017

Folge veganer Ernährung: Säugling mit Vitaminmangel?

www.kinderaerzte-im-netz.de

Stillende Mütter, die sich vegan ernähren, sollten ihren Kinderarzt hierüber informieren. Dem Säugling droht unter Umständen ein Mangel an Vitamin B12. Dies sollte daher vom Pädiater regelmäßig überprüft werden.


Hochdruckliga
10.05.2017

Blutdruck auch bei Kindern kontrollieren

Deutsche Hochdruckliga

Die Zahl der Kinder mit Bluthochdruck steigt. Hauptursache: Übergewicht. Eine neue Behandlungsleitlinie fordert nun regelmäßige Blutdruckkontrollen auch bei Kindern, insbesondere wenn sie übergewichtig oder sogar fettleibig sind.


Ärztzeitung
08.05.2017

Jugendliche Diabetiker: an seltene Diabetes-Form denken

Ärztezeitung

Bei jugendlichen, schlanken Diabetikern, die mutmaßlich unter einem Diabetes Typ 1 leiden, kann auch ein MODY-Diabetes („maturity onset diabetes of the young“) vorliegen. Dies ist eine seltenere Form des Diabetes, der allerdings eine andere Behandlung erfordert als der klassische Diabetes Typ 1. Ein Antikörpertest bringt Klarheit.
Weitere Informationen und vertrauenswürdige Links zum Thema Diabetes hier auf unserer Webseite.


Ärzteblatt
05.05.2017

Fehlgeburten durch Antibiotika möglich

aerzteblatt.de

Bekommen Frauen in der Frühschwangerschaft eine Antibiotika-Behandlung, haben sie möglicherweise ein erhöhtes Risiko auf eine Fehlgeburt. Zu diesem Ergebnis kommen kanadische Mediziner aufgrund von Daten, die über einen Zeitraum von mehreren Jahre erfasst wurden.


Daab Logo
02.05.2017

Welt-Asthma-Tag 2017 – Aufklärung tut Not

DAAB

Zum Welt-Asthma-Tag am 2. Mai 2017 weist der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) auf die große Bedeutung der Aufklärung über die Erkrankung und deren Behandlung hin. Der DAAB bietet seinen Mitgliedern und der Öffentlichkeit hierzu zahlreiche Informationen und Hilfestellungen an.


Ärztzeitung
01.05.2017

Blinddarmentzündung: Antibiotika statt Skalpel?

Ärztezeitung

Kann eine Antibiotikatherapie bei akuter Blinddarmentzündung die Operation ersetzen? Die aktuelle Auswertung mehrerer Studien weckt Hoffnung. Bei 90,5 Prozent der Kinder mit unkomplizierter Blinddarmentzündung verschwanden die Symptome unter Antibiotika innerhalb von 2 Tagen. Auch einen Monat danach mussten diese Kinder nicht operiert werden. Auf ein Jahr gesehen kamen jedoch über ein Viertel dieser Patienten doch noch unters Messer.


Magazin Kinderpraxis 1/2017
26.04.2017

Aktuell: Magazin „Kinderpraxis“ zum Download

www.kinderaerzte-im-netz.de

Das Magazin „Kinderpraxis“, der Ratgeber der Kinder- und Jugendärzte, beschäftigt sich in seiner Ausgabe 1/2017 unter anderem mit den neuen Regeln für die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9. Das Heft gibt es kostenlos in den Praxen der Kinder- und Jugendärzte oder als pdf-Download.


Ärztzeitung
24.04.2017

Neuer STIKO-Vorsitzender im Interview

Ärztezeitung

Der neue Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO) im Interview zur Entstehung der STIKO-Empfehlungen, zum Sinn von flächendeckenden Impfungen und zur Sinnhaftigkeit einer Impfpflicht. Er beklagt zudem die hartnäckigen „Fake-News“ zum Thema Impfen.


Logo Allergieinformationsdienst
20.04.2016

Neue Internetseite zur Allergie

Helmholtzzentrum München

Das Helmholtzzentrum München hat pünktlich zum Beginn der Allergiesaison seine neue Webseite gestartet. Hier gibt es Informationen zu vielen Aspekten allergischer Erkrankungen, aber auch zur aktuellen Forschung.