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Wir entlarven Fake-News rund um Kindermedizin.

Die zunehmende digitale Informationsflut macht es uns immer schwerer, relevante, vertrauenswürdige Inhalte
zu Gesundheitsthemen zu finden. Kindermedizin.info macht es sich zur Aufgabe, alle Interessierten, insbesondere Eltern, vor Fake-News zum Thema Kindermedizin zu schützen und so einen Beitrag zur Gesundheitsprävention zu leisten.

Wir recherchieren, beurteilen, vernetzen, publizieren.

Kindermedizin.info sichtet, prüft und vernetzt Informationen zur Kinder- und Jugendmedizin und stellt Inhalte kommentiert zur Verfügung. Die Nutzer erfahren woher die Informationen stammen. Sie können darauf vertrauen, daß die Angebote vertrauenswürdig und inhaltlich wertvoll sind.





Editorial
Wir sehen hin

Mit dem Wohlergehen unserer Kinder lässt sich viel Geld verdienen. Wen wundert’s, daß uns immer mehr Anbieter mit Kleingeldblick für’s große Geschäft mit Gesundheitsprodukten aller Art immer mehr Fakenews auf unsere Smartphones und Monitore schicken. Derweil ist die Bandbreite von Halb- und Unwahrheiten zu medizinischen Produkten und Maßnahmen kaum richtig abzuschätzen. Sie reicht von unabsichtlich und in gutem Glauben publizierten Falschnachrichten über Scharlatanerie bis hin zu bösartig in die Welt gesetzten Lügen und „textenden“ Bots. Um gefühlte Wahrheit von der tatsächlichen, die Wirklichkeit von der Lüge und effizienzbasierte Kindermedizin von Hokuspokus und Kurpfuscherei zu unterscheiden, brauchen Eltern und Kinderärzte ein besseres Verständnis zur richtigen Beurteilung sowohl von wissenschaftlichen Studien als auch von den Medien, die darüber berichten. Und weil das so ist, sehen wir von kindermedizin.info genau hin. Bevor wir veröffentlichen, checken wir News auf ihren Wahrheitsgehalt. Wir hinterfragen. Wir diskutieren mit Ärzten. Wir reden mit Eltern. Und wir unterziehen Gesundheitsorgansiationen und Verbände einem Acidtest. Und erst dann, wenn wir überzeugt sind, stellen wir Inhalte ins Netz.

Der Life Science Campus Martinsried zählt europaweit zu den Hotspots für Biotechnologie.
Die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wird im Westen Münchens auf beispielhafte Weise realisiert. Der Genius Loci bringt eine besonders lebendige, inspirierende Schöpferkraft hervor, die alle, die hier forschen, experimentieren und tüfteln, so sehr schätzen. Mittendrin: die Kommunikationsprofis von Kindermedizin.info.

Lesen Sie das Portrait über Kindermedizin.info in der aktuellen Ausgabe des Media Mind Verlags „Biotechnologie in Bayern“.Artikel_KIM_Biotechnologie_Bayern

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News - für Sie recherchiert

01.10.2019

YouTube APP für Kinder. Ihr Kind sieht (fast) nur, was es sehen soll.

Grundsätzlich ist es ratsam, mit Kindern bis zu 13 Jahren, gemeinsam Plattformen wie YouTube zu nutzen.  Auf YouTube sind viele nicht kindgerechte Inhalte zu finden. Für jüngere Kinder empfiehlt sich daher die Nutzung von YouTube Kids. Es unterteilt sich in vier Themenbereiche: „Lernen“, „Entdecken“, „Shows“ und „Musik“. Google hat zudem ein paar Kontrollelemente für Eltern eingebaut. Sehr zu empfehlen ist die sicherste Voreinstellung „Nur genehmigte Inhalte“. Dennoch, wir empfehlen YouTube Kids gemeinsam mit den Kleinen zu gucken.

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letzte Änderung: 07.10.2019
11.09.2019

Bewegung im Freien hilft gegen Kurzsichtigkeit bei Kindern

So einfach können helfende Maßnahmen sein: 30 Minuten Bewegung im Freien pro Tag kann das Fortschreiten von Kurzsichtigkeit (Myopie) verhindern, wenn diese Aktivitäten längerstristig aufrecht erhalten werden, laut chinesischen Forschern. Mehr zur Studie beim BVKJ

 

 

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letzte Änderung: 24.09.2019
28.08.2019

Gedanken zum Kindergarten- und Schulstart

Zurück aus den Ferien beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Der bedeutende Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther erläutert in einem kurzen Clip wie Lernen bei Kindern wirklich gefördert wird. Kinder einzuladen, ermutigen, inspirieren – anstatt „Kompetenzen“ aufzubauen. Hörenswert, wie wir finden.

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letzte Änderung: 28.08.2019
25.07.2019

In allerbester Gesellschaft.

Der Life Science Campus Martinsried zählt europaweit zu den Hotspots für Biotechnologie.
Die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wird im Westen Münchens auf beispielhafte Weise realisiert. Der Genius Loci bringt eine besonders lebendige, inspirierende Schöpferkraft hervor, die alle, die hier forschen, experimentieren und tüfteln, so sehr schätzen. Mittendrin: die Kommunikationsprofis von Kindermedizin.info. Lesen Sie das Portrait über Kindermedizin.info in der aktuellen Ausgabe des Media Mind Verlags „Biotechnologie in Bayern“.

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letzte Änderung: 01.08.2019
07.07.2019

Kamille, Pfefferminze, Kümmel oder Anis – die Freunde bei Bauchschmerzen.

Bauchschmerzen können viele Ursachen haben. Oft stecken auch psychische Probleme dahinter. Bauchschmerzen sind bei Kleinkindern die häufigste, bei älteren Kindern und Jugendlichen die zweithäufigste Ursache von Schmerzen nach Kopfschmerzen. Natürliche Mittel wie Fenchel, Kamille, Kümmel, Pfefferminze oder Anis können Bauchschmerzen lindern. Eine gute Übersicht gibt der Artikel bei Baby&Familie.

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letzte Änderung: 08.07.2019
05.07.2019

Homöopathie hilft nicht, sagen die Daten. Mir hilft es, sagen Patienten.

Immer und Immer wieder wird in den letzten Jahren an der Wirkungsweise der Homöopathie  gezweifelt. Obwohl die Wirksamkeit umstritten ist, erfreuen sich Globuli steigender Beliebtheit. Der wissenschaftliche Beweis steht nach wie vor aus und die Wirkweise ist nach wie vor unklar. Seit 2011 dürfen Krankenkassen als freiwillige Leistung Homöopathica erstatten. Nun möchte der SPD Politiker Karl Lauterbach dies ändern. „Im Sinne der Vernunft und Aufklärung“ möchte er Krankenkassen verbieten die Kosten für homöopathische Mittel zu übernehmen. Die Union findet es falsch die freiwilligen Leistungen der Versicherer zu beschränken.

Wir von Kindermedizin.info sind hin- und hergerissen. Wenn Homöopathie nicht wirkt, warum machen dann die Globuli meinen Hund deutlich ruhiger? Er weiss definitiv nicht, was er bekommt, denn den Beipackzettel habe ich Ihm nicht vorgelesen. Ich erinnere mich an die Zahnschmerzen meines Babies, als es die ersten Zähne bekam und es wurde dank Homöopathica ruhiger, mit offensichtlich weniger Schmerzen. Alles nur Einbildung? Ich glaube nicht, aber angeblich wirkt es doch nicht?

Eine ausführliche Internetrecherche brachte ein eindeutiges Ergebnis: Es gibt wissenschaftlich untersucht keine Wirkung von homöopathischen Mitteln. Die gesamte Wirkung wird dem Placeboeffect gutgeschrieben. Bei harmlosen Erkrankungen ist der Griff zum Homöopathica wahrscheinlich kein Fehler, wenn es hilft, prima. Bei ernsthaften Erkrankungen sollte man besser zu nachweislich, wirksamen Medikamenten greifen. Bei Kindern bitte unbedingt einmal mehr zum Arzt, denn man verliert sonst unter Umständen wertvolle Zeit.

 

Folgende, von uns recherchierten Links zum Thema Homöopathie können wir empfehlen:

Spiegel online, Video: Sagenumwobene Globuli, das Geschäft mit der Homöopathie

Helmholz Institut (Wissenschaftliche Institution)

Ärztezeitung

Die ZEIT

Quarqs

 

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letzte Änderung: 08.07.2019
11.06.2019

WHO: Keine Bildschirmzeit für Kleinkinder unter einem Jahr.

Eigentlich wissen wir es ja, dass Babies nicht vor dem TV, IPad oder dem Handy sitzen sollten. Doch nun hat die WHO erstmals Empfehlungen für Kleinkinder zu körperlicher Bewegung, Bewegungsmangel , Bildschirmzeit und Schlafstörungen bei Kindern unter 5 Jahren veröffentlicht. „Die frühe Kindheit ist eine Periode, in der sich der Körper und Kognition rasant entwickeln – und eine Zeit, in der sich die Gewohnheiten der Kinder formen und der familiäre Lebensstil offen ist für Veränderungen und Anpassungen“, schreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Für Euch haben wir Teile dieser Empfehlungen kurz zusammengefasst:

 

Babies bis zu einem Jahr:
Generell keine Zeit vor Bildschirmen jeglicher Art, denn das Gehirn ist noch nicht soweit entwickelt. Säuglinge sollten am Tag 14-17 Std. schlafen (incl. Nickerchen im Kinderwagen). In fester Position wie z.B im Kinderwagen, Hochstuhl etc. nicht länger als eine Stunde am Stück, denn die Wirbelsäule ist noch nicht stabil genug.

 

Kleinkinder von einem bis zwei Jahren:
Wenn überhaupt, sollte die Zeit vor einem Bildschirm nicht mehr als eine Stunde sein. Aktives Spielen sollte bei Kleinkindern mindestens drei Stunden am Tag dauern. Auch bei Kindern bis zu zwei Jahren, möglichst nicht länger als eine Stunde am Stück in sitzender Position. 11 bis 17 Stunden Schlaf sind für Kleinkinder gut (incl. Nickerchen).

 

Kinder von drei bis vier Jahren:
Das Sitzen vor einem Bildschirm (TV, Tablet, Hnady etc.) idealerweise nicht länger als 1 Stunde am Tag.
In fester Position sitzen nach wie vor nicht länger als eine Stunde, denn die Wirbelsäule ist immer noch nicht voll belastbar. 10 bis 13 Stunden Schlaf sind ideal. Drei Stunden aktives spielen sollte nun, wenn möglich am Tagesplan sein.

 

 

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letzte Änderung: 17.06.2019
03.06.2019

Säuglinge sollten nicht in Sitzposition schlafen.

Eine amerikanische Studie zeigte, dass sich bei schlafbezogenen Todesfällen bei Säuglingen 3% in Sitzgeräten ereigneten. Der vergleichsweise schwere Kopf des Babys, wenn es einschläft, kippt nach vorne und engt die Atemwege ein. Die Mehrheit dieser Todesfälle ereignete sich in Auto-Kindersitzen, gefolgt von Baby-Wippen, -Schaukeln und Kinderwägen. Da Säuglinge noch keine so gute Kopfkontrolle haben, können sie die Position noch nicht richtig korrigieren. Mehr dazu beim BVJK.

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letzte Änderung: 17.06.2019
24.05.2019

Der Sommer kommt.

Sonnenschutz bei Kindern ist besonders wichtig, denn die schützende Hornschicht der Haut ist wesentlich dünner als bei Erwachsenen, so kann die UV-Strahlung ­leichter in tiefere Haut-schichten dringen und es kommt leichter zu Sonnenbrand. Wissenswertes gut zusammengefasst von Baby & Familie unter:

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letzte Änderung: 26.05.2019
18.05.2019

Vorlesen aus gedruckten Büchern ist besser als mit e-Books :)

Wer hätte das gedacht? Einer amerikanischen Untersuchung zufolge gelingt interaktives Vorlesen mit gedruckten Büchern besser, als mit e-Books. Kinder werden z.B. nicht abgelenkt durch „wischen“ oder anderen technologischen Features. Zu lesen beim BVKJ.

 

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letzte Änderung: 26.05.2019
10.05.2019

Kommentar: Ramadan, Verzichten – ja. Aber nicht auf Essen & Trinken.

Warum berichten wir von Kindermedizin.info über das Ramadan-Fasten bei Kindern?
Nicht, weil wir gegen Muslime, für Christen, Juden, Hindus oder Buddhisten sind.
‚Sondern weil uns die Gesundheit aller Kinder am Herzen liegt. Das Prinzip der Enthaltsamkeit, der Besinnung, gibt es in vielen Religionen, jedoch ist in keiner Religion außer dem Islam das Essen und Trinken tagsüber untersagt. Ausgenommen vom Fasten sind Kinder, Kranke und Schwangere. Das ist richtig und wichtig. Denn für Kinder ist striktes Fasten gesundheitsschädlich, vor allem der Verzicht auf’s Trinken. (mehr …)

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letzte Änderung: 16.05.2019

Kommentar: Politiker, Ihr Einsatz bitte!

Experten für Kindermedizin trafen sich Anfang dieser Woche im oberbayerischen Tutzing. In der Akademie für politische Bildung fand der „1. Deutsche Kindergesundheitsgipfel“ statt. An dieser so wichtigen Tagung zur Bedeutung der Kinderrechte für die Kindermedizin kamen Vertreter aller 37 Universitäts-Kinderkliniken in Deutschland, außerdem Juristen, Experten und Verbände aus der Gesundheitswirtschaft an den Starnberger See, um sich gemeinsam den vielfältigen Herausforderungen der Pädiatrie zu stellen. Politiker kamen leider nicht. Bedauerlich, denn die Kindermedizin benötigt dringend mehr Gehör.

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letzte Änderung: 11.05.2019
27.04.2019

Impfungen bald auch an Schulen?

Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) möchte Impfungen künftig in der Schule ambieten. Auf diese Weise sollen Hürden für Impfungen abgebaut werden.

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letzte Änderung: 02.05.2019
03.04.2019

Eltern machen krank

Übergewicht, Karies, Sprachstörungen – hier gibt es Zusammenhänge zwischen Elternhaus und Kinder-
gesundheit. In Familien mit niedrigerer Bildung erkranken Kinder bis zu dreimal häufiger als Kinder von Akademikern. Das zeigt der neue Kinder-Jugendreport der DAK.

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letzte Änderung: 28.04.2019
22.03.2019

Seltener Allergien dank Hund, Katze, Kuh.

Kinder lieben Tiere und Sie entwickeln sogar seltener Allergien, wenn sie schon als Säuglinge in Kontakt mit Tieren sind. Ein schwedisches Forscherteam liefert nun eine aktuelle Studie hierzu. Mehr beim BVKJ.

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letzte Änderung: 26.04.2019
15.03.2019
24.02.2019

Hilft Hühnersuppe bei Erkältung wirklich?

Ja. Das Hühnchen in der Suppe bietet eine Reihe von Vorteilen. Es ist reich an Eiweiß, was das Immunsystem unterstützt und es ist auch eine gute Quelle für Vitamine und Mineralstoffe wie B-Vitamine, die das Immunsystem stärken. Mehr zur Studie beim BVKJ.

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letzte Änderung: 11.04.2019
17.02.2019

Honig und Tee besser als so manche Halsschmerzmittel

Laut Ökotest sind Halsschmerzmittel für Kinder nur mangelhaft und ungenügend (ÖKO-TEST, Januar 2019). Besser sind Honig und Tee. Das zeigt auch unser Artikel „Aktuelle Studienlage/Erkenntnisse zum Einsatz von Naturheilmitteln bei Erkältung“.
16 Halsschmerzmittel für Kinder wurden von Ökotest geprüft. Viele enthalten nebenwirkungsträchtige Wirkstoffe und Hilfsstoffe. Ob sie überhaupt etwas bringen ist fraglich.

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letzte Änderung: 05.03.2019
09.02.2019

Sanftes Streicheln lindert Schmerzen

Sanftes, langsames Streicheln lindert Schmerzen bei Babies bis zu 40 Prozent, zeigte eine Studie der University of Oxford. Langsames Streicheln aktiviert bestimmte sensorische Neuronen in der Haut und beruhigt das Baby.

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letzte Änderung: 17.06.2019
02.02.2019
24.01.2019

Handynutzung der Eltern macht Kinder wütend.

Wenn Eltern häufig Ihr Smartphone nutzen, neigen Kinder vermehrt zu Wutanfällen. Prof. Brandon McDaniel und Prof. Jenny Radesky, Ärztin und Professorin für Pädiatrie an der Universität Michigan, haben diesen Bezug eindeutig in einer Studie nachgewiesen. Die Studie ist leider nur im Orginal/Englisch verfügbar.

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letzte Änderung: 30.04.2019
16.01.2019

Geringer Cannabiskonsum verändert das Gehirn von 14-Jährigen.

Wieder ein wissenschaftlicher Beleg dafür, dass der Konsum von Cannabis in jungen Jahren keinesfalls verharmlost werden darf. Ergebnis: Bei den sporadischen Cannabiskonsumenten war das Volumen der grauen Substanz in bestimmten Hirnregionen erhöht. Veränderungen im Temporallappen gingen mit schlechteren Ergebnissen in neuropsychologischen Tests, wie z.B. dem wahrnehmungs­gebundenem logischen Denken einher.

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letzte Änderung: 26.04.2019
23.12.2018

Weihnachten und Feiertage – Zeit für Ruhe, Familie und Freunde.

Weihnachten und die Ferien als Zeit für Spielen, Geschichten und Bewegung an der frischen Luft. Ganz bewusst verzichten wir in dieser Zeit über News und Themen Rund um Kindergesundheit zu berichten. Ab Mitte Januar werden wir Euch wieder mit relevanten News und Themen zu Kindermedizin unterstützen. Bis dahin wünschen wir Euch eine schöne Zeit.

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letzte Änderung: 11.02.2019
21.12.2018

Botulismusgefahr: Kein Honig für Kinder unter 12 Monaten

Amerikanische Kinder- und Jugendärzte warnen aufgrund jüngster Vorfälle wiederholt davor, kleinen Kindern Honig zu geben. Honig, Ahornsirup oder Maissirup können Bakterien enthalten, die für Säuglinge lebensgefährlich werden können.

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letzte Änderung: 17.06.2019


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